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Liebe Leserinnen und Leser,
nun sind sowohl die Grüne Woche als auch die BIOFACH Vergangenheit, unsere Ergebnisse und Erkenntnisse daraus aber nicht! Mehr zu den gewonnenen Themen in der nächsten Ausgabe.
Rückblickend freut es uns, dass der Umsatz mit Bioprodukten 2025 in Deutschland um rund 8 Prozent gewachsen ist. Nur gilt dieses Wachstum leider nicht auch für die regionale Bio-Erzeugung. Schade – aber hier können Kommunen steuernd eingreifen. Sie können die regionale Bioproduktion fördern, und so eine Alternative zu Bio-Lebensmitteln aus dem Ausland schaffen. Einige Stellschrauben für dieses Ziel, wie beispielsweise die kommunale Flächenverpachtung oder die Honorierung von Gemeinwohlleistungen werden in diesem Newsletter thematisiert.
Darüber hinaus gratulieren wir allen Mitgliedern und Beteiligten des Netzwerks der Biostädte, das dieses Jahr „10 Jahre offizielle Gründung“ feiert. Den Kolleginnen und Kollegen in den einzelnen Städten, Gemeinden und Landkreisen ist es zu verdanken, dass Bio vor Ort in Schulen, Kitas, bei Veranstaltungen, Märkten und bei den Betrieben immer mehr Beachtung findet. Aus den Kommunen heraus kommen viele erfolgreiche Aktionen, die wir Ihnen unter „Die gute Idee“ und im Laufe des Jahres auch in der Werkzeugkiste von Bio Komm´ mit vorstellen.
Ihr Werner Ebert
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