|
Liebe Leserinnen und Leser,
wie können Kommunen nachhaltige Ernährung, regionale Wertschöpfung und Gemeinwohl ganz konkret vor Ort stärken? Viele Städte und Gemeinden zeigen bereits, dass genau das möglich ist – mit kreativen Bürgeraktionen, neuen Kooperationen, gemeinwohlorientierter Flächenpolitik und praxisnahen Lösungen für Verwaltung und Gemeinschaftsverpflegung.
Dieser Newsletter gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen und gute Beispiele aus dem Netzwerk von Bio Komm’ mit: von neuen Bio-Markt-Aktionen und Aktionsgerichten über den Workshop zur gemeinwohlorientierten Verpachtung bis hin zu erfolgreichen Projekten für regionale Bio-Verpflegung und erprobten Werkzeugen für die kommunale Praxis.
Besonders deutlich wird dabei: Der Wandel gelingt dort am besten, wo Kommunen gemeinsam mit Landwirtschaft, Küchen, Caterern, Zivilgesellschaft und regionalen Initiativen vernetzen und zusammenarbeiten. Viele Ansätze sind einfacher umsetzbar, als zunächst gedacht – und weitere Kommunen sind ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen, Erfahrungen einzubringen und eigene Ideen sichtbar zu machen.
Wir wünschen eine inspirierende Lektüre und freuen uns über den weiteren Austausch im Netzwerk.
P.S. Und wenn Sie Kolleginnen oder Kollegen haben, für die unsere Themen auch interessant sein können – dann leiten Sie doch bitte diesen Newsletter weiter. Danke schön!
Ihr Werner Ebert
|